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<meta name="description" Content="Freitag, 18. März 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand.  <p> Da beide Teams jüngst auf einem ähnlichen spielerischen Niveau agiert haben, gehen wir allerdings nicht davon aus, dass sich am Ende ein Sieger finden lässt. Wir tippen daher auf ein leistungsgerechtes Unentschieden.  <p>  Freitag, 18. März 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Auf fremden Plätzen kassierten die Paderborner zuletzt drei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer. Mit gerade einmal fünf Toren stellt der SCP die zweitschwächste Offensive der Liga. <p>  Unterschiedlicher könnte die Gemütslage kaum sein, wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga der Karlsruher SC und der SC Freiburg gegenüberstehen. Während die Karlsruher derzeit im unteren Drittel der Tabelle feststecken, grüßen die spielstarken Freiburger die Konkurrenz von der Tabellenspitze.  </pre>


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<pre>Auch wenn die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin derzeit Nachbarn im Tabellenmittelfeld sind, gehen die Formkurven der beiden Mannschaften derzeit weit auseinander. Denn während die fürther in den vergangenen Wochen nur selten Grund zum Jubeln hatten, punkteten die Berliner zuletzt sehr zuverlässig.  <p> Nachdem der FC Kaiserslautern zum Auftakt einen Auswärtssieg feiern konnte, wollen die Pfälzer am Spieltag der Liga gegen Eintracht Braunschweig nachlegen. Die Lauterer bauen am Freitagabend (20:30 Uhr) auf ihre Heimstärke und wollen sich von den Niedersachsen nicht aufs Glatteis führen lassen.  <p>  Schlechte Voraussetzungen also, um nun ausgerechnet bei den wiedererstarkten Löwen den Rettungsanker auszuwerfen. <p> Im Hinspiel in der Paderborner Benteler-Arena im September feierte der SCP einen souveränen 2:0-Erfolg durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit. <p>  Dabei fiel die Elf von Torsten Lieberknecht in alte Muster zurück, die in der Winterpause überwunden hätten werden sollen.  </pre> 


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<pre> Das große Problem des Tabellenvorletzten ist nach wie vor die schwache Offensive. Mit gerade einmal 16 Treffern in 22 Saisonpartien stellen die Mannen von Benno Möhlmann den schwächsten Angriff der Liga.  <p> Wie bereits im Vorjahr, sprang dann bei der Heim-Premiere gegen Fortuna Düsseldorf aber doch wieder nur ein 1:1 heraus; und insbesondere die überschaubaren spielerischen Ansätze lassen vermuten, dass der Hauptstadt-Klub derzeit mit großem Aufwand auf der Stelle tritt.  <p>  Zuletzt kassierten die Bochumer zwei Auswärts-Niederlagen in Folge beim FC St. Pauli (0:2) und bei RB Leipzig (1:3). In einer überragenden Form präsentiert sich derzeit der Torjäger Simon Terodde, der mit seinen 20 Toren derzeit mit dem Freiburger Nils Petersen die Torjäger-Liste der Liga anführt. <p>  So stellte der VfL zwar mit 37 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga, aber immerhin steigerte sich die Mannschaft von einem Schnitt von 0,68 Tore pro Spiel auf einen Durchschnitt von 1,3Zudem kassierte der Verein saisonübergreifend nur zwei Niederlagen in den letzten 12 Zweitliga-Spielen. <p>  Bei einem genaueren Blick nämlich fällt auf, dass es auch erst einen einzigen Sieg gegeben hat. Gegen Aue, Paderborn und Ingolstadt nämlich wurde Remis gespielt. Was gegen die beiden erstgenannten Gegner noch positiv war, enttäuschte gegen den FCI.  </pre>


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<pre> Mit nur neun geschossenen Toren und 20 erhaltenen Gegentreffern stellen sie zudem die schlechteste Offensive als auch die schwächste Abwehr aller Heimteams.  <p> Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen.   <p> Vor allem die in der letzten Saison so starke Offensive der Badener schwächelt derzeit. Hinzu kommt, dass der Torschützenkönig der vergangenen Spielzeit, Rouwen Hennings, bereits seit Wochen mit einem Wechsel zu einem finanzkräftigeren Verein kokettiert. Außerdem wechselte erst vor einigen Tagen auch noch Abwehr-Talent Philipp Max zum Erstligisten FC Augsburg. <p>  Wenngleich das noch geöffnete Transferfenster weiterhin die Möglichkeit bietet, auch für das Mittelfeld anerkannte Fachkräfte an Land zu ziehen, wird nun zumindest der Saisonauftakt wohl oder übel erst einmal ohne einen gelernten Spielgestalter bestritten.  <p> Die Defensive steht meist stabil und lässt wenig zu, auch gegen Teams mit höherer individueller Klasse.  </pre>


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<pre> Viel unterschiedlicher könnten die Formkurven zweier Mannschaften kaum sein. Während Eintracht Braunschweig in den letzten Monaten nur selten punkten konnten, schwebt der SC Freiburg derzeit auf einer echten Erfolgswelle. Inzwischen trennen beide Teams in der Tabelle 23 Punkte.  <p> Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p>  Seit mehr als 20 Jahren verbindet die Münchener Löwen und den FC Kaiserslautern eine innige Fan-Freundschaft. In den 90er Jahren, als beide Klubs noch zur Stammbelegschaft der Bundesliga zählten, führte diese sogar so weit, dass sich einzelne Fan-Gruppen gegenseitig im Stadion unterstützten. <p>  Vor allem die Leistungen in der Rückrunde dürften Trainer Stefan Leitl dabei eine deutliche Warnung für die neue Spielzeit sein.  <p> Nach den beiden 0:1-Niederlagen zum Auftakt in Heidenheim und gegen Freiburg steht das Team von Trainer Torsten Fröhling bereits am dritten Spieltag unter Druck. Vor allem in der Offensive besteht dringender Nachholbedarf – auch, weil der österreichische Top-Angreifer Rubin Okotie bereits seit Monaten nach seiner Bestform sucht.  </pre>


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